Stuben, am Fuße des Arlbergpasses gelegen,
ist der vielleicht ursprünglichste Ort am Arlberg.

Auf über 1400 Metern hoch gelegen, gilt das Bergdorf als „Schneeloch“ – was hier ausdrücklich als Kompliment aufzufassen ist. Stuben ist ein variantenreiches Schiparadies für alle, die sportliche Herausforderungen, Gemütlichkeit, Bodenständigkeit und qualitativ hochwertige Unterkünfte und Restaurants schätzen.

Die Albona (2400 m) ist der Stubener Hausberg in der Verwallgruppe. Die Albona ist weltweit als Freeride-Paradies bekannt – und dies hat auch seine Gründe: Nicht nur, dass hier besonders viel Pulverschnee fällt. Die Albona bietet auch 1000 Höhenmeter an baumfreien Nordhängen!

Die Albona ist Teil des Arlberger Schigebiets. Zum Arlberg gehören neben Stuben die Orte St. Anton, St. Christoph, Lech und Zürs. Alle Arlberg-Orte sind von Stuben aus mit der Albonabahn per Lift erreichbar.

Der Arlberg ist das größte zusammenhängende Schigebiet Österreichs und eines der größten der Welt. In Zahlen ausgedrückt:

  • 88 Anlagen Seilbahnen und Lifte
  • 305 km Schiabfahrten
  • 59 % beschneite Pisten
  • 200 Kilometer Tiefschneeabfahrten
  • 714 Schneeerzeugungskanonen

Hannes Schneider

Der erste Schilehrer am Arlberg und

Gründer der ersten Schischule Österreichs kam aus Stuben.

Hannes Schneider (1890 – 1955) wurde in Stuben am Arlberg geboren. 1907 wurde er der erste Schilehrer am Arlberg.

Hannes Schneider revolutionierte mit der „Arlberg-Schule“ das alpine Schifahren. 1920 gründete er die erste Schischule Österreichs.

Später spielte er in Spielfilmen mit („Der weiße Rausch“; „Das Wunder des Schneeschuhs“; „Die weiße Kunst“). Zu jener Zeit war Hannes Schneider schier unschlagbar, galt als der „schnellste Schifahrer Europas“ und hatte nahezu alle internationalen Schirennen gewonnen. Vor dem Zweiten Weltkrieg wanderte Hannes Schneider mit seiner Familie in die USA aus und gründete in North Conway ein eigenes Schigebiet.

Ein Denkmal in Stuben am Arlberg (eine Bronzeskulptur des Künstlers Udo Rabensteiner) erinnert an Hannes Schneider und würdigt seine Bedeutung für den alpinen Schisport.